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Halloween-Party beim HipHop Camp Vol.1 – Gänsehaut, Abenteuer und ein Schatz

Schlossgeist, Werwolf Ryan, Kammer des Schreckens, ein blutiger Finger im Park – das epische Halloween-Special des HipHop Camp Vol.1, das niemand vergisst.

Halloween-Party beim HipHop Camp Vol.1 – Gänsehaut, Abenteuer und ein Schatz

Halloween-Party beim HipHop Camp Vol.1 – Gänsehaut, Abenteuer und ein Schatz 🎃👻

Ein echtes Highlight des HipHop Camps Vol.1 war unsere große Halloween-Party – ein liebevoll gestaltetes Gruselspektakel voller Rätsel, Abenteuer und Magie, das für alle Beteiligten unvergesslich bleibt.

Am frühen Abend versammelten sich die Kinder und Jugendlichen in gespannter Vorfreude. Die Teilnehmer wurden in vier Gruppen aufgeteilt – denn es stand ein Wettrennen gegen die Zeit bevor. Doch trotz aller Konkurrenz war auch Zusammenarbeit gefragt, denn nur gemeinsam konnte man das große Rätsel lösen.

Die Stimme aus dem Nichts – der Schlossgeist erwacht 👻🔊

Plötzlich – eine Stimme aus dem Nichts. Düster, gespenstisch, über die Sprechanlage hallte es durchs ganze Haus:

„Von Anfang an habt ihr über mich gelacht... und gesagt, dass es mich gar nicht gibt. Aber das hier... das ist mein Schloss! Und es ist mein Schatz! Hahahaha!"

In diesem Moment hallten laute Kinderschreie durch die Flure – echtes Gänsehaut-Feeling. Die Stimme fuhr fort:

„So viele vor euch sind schon gekommen und haben versucht, mir meinen Schatz wegzunehmen… aber ich habe ein Ungeheuer gefunden, das ihn bewacht." „Werdet ihr es schaffen, das Ungeheuer zu besiegen? Ich glaub ja nicht..." „Seid ihr also bereit für ein Abenteuer? Dann... schnappt euch eure Taschenlampen – und geht in das Verlies!"

So begann die große Halloween-Schnitzeljagd.

Auf der Spur des Schlossgeistes – die Stationen der Mutprobe

Die erste Spur führte ins schaurige Verlies, wo Stunden zuvor noch Kürbisse geschnitzt wurden und sonst der Graffiti-Workshop stattfindet. Jetzt war es finster, kalt, und ein flackerndes Licht verriet: Hier beginnt eure Reise!

Weiter ging es in den Speisesaal – doch es blieb keine Zeit zum Ausruhen. Bereits in der Kammer des Schreckens lauerte Igor, der furchterregende Hausgeist, dem man besser nicht zu nahe kam. Der Weg führte durch einen Tunnel – mit verbundenen Augen. Nur wer seine Angst überwand, konnte den nächsten Hinweis finden.

Doch der Weg war tückisch. Nur eine Gruppe schaffte es, den Hinweis zu bergen. Die anderen trauten sich kein zweites Mal hinein – denn jede Gruppe hatte nur wenige Minuten pro Versuch, und der Timer lief erbarmungslos.

Draußen warteten weitere Prüfungen. Zwischen dutzenden Kürbissen war nur einer der richtige. Dahinter ein Hinweis: „Hinter Gittern" – war das etwa ein Hinweis auf den flüchtigen Häftling Curtis, der in ganz Ingolstadt gesucht wird?

In einem finsteren Treppenaufgang kauerte er – schlafend, aber nicht ungefährlich. Gruppe 3 wagte sich mutig an ihm vorbei. Der Weg führte sie weiter zur Stahltreppe im Regen, ganz nach oben. Dunkel, rutschig – aber dort lag der nächste Hinweis, sicher und schwer verdient.

Auf dem Fußballfeld: Ein einzelner blutiger Finger auf einem Pappteller. Kein Scherz. War das ein weiterer Hinweis? Der Weg führte in den dunklen Park. Dort – eine Skelett-Hand, ein Grabstein, Kerzen… und endlich: Der letzte Hinweis!

Der Zauberspruch – und der Schatz unter dem Vollmond

Alle Gruppen kehrten zurück. Nun mussten sie die gesammelten Wörter zum richtigen Zauberspruch zusammensetzen.

Am Torbogen angekommen erwartete sie bereits unter dem Schein des Vollmonds der Werwolf Ryan. „Was wollt ihr?", knurrte er. Plötzlich riefen alle:

„Hi du Werwolf, hör uns zu, wir sind die Zauber-Hip-Hop-Crew. Du bist hier wirklich fehl am Platz, darum zeige uns den Weg zum Schatz!"

Das Rätsel war gelöst! Der Wolf zeigte ihnen den Weg. Ronya rief: „Da hinten – da leuchtet was!" Alle Kinder rannten zum Zauberbaum, wo in bunten Handschuhen für jedes Kind ein kleiner süßer Schatz hing.

🎶 Musik, Snacks & Ausklang

Im Anschluss ging es weiter im Gemeinschaftsraum: heißer Früchtetee, Snacks, Lachen, Tanzen und sogar Tischtennis – ein stimmungsvoller Ausklang nach einem aufregenden Abend.

Der Tag danach – Lagerfeuer & Durchatmen 🔥🌙

Nach all dem Nervenkitzel ließen wir es am nächsten Tag bewusst etwas ruhiger angehen. Die regulären Workshops fanden wie gewohnt statt – Beats wurden gebaut, Texte geschrieben und kleine Projekte weitergeführt.

Am Abend versammelten wir uns dann noch einmal draußen – diesmal nicht für eine Mutprobe, sondern für einen gemütlichen Ausklang: Stockbrot grillen am Lagerfeuer. In entspannter Atmosphäre wurde geredet, gelacht, Musik gehört und das Campleben genossen.

Die Halloween-Party zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse, Fantasie und Raum für Ausdruck in der Kinder- und Jugendarbeit sind. Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgeholfen, organisiert, geschminkt, gespielt, erschreckt oder einfach mitgemacht haben!

In den Medien

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